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Ein kurzer Rückblick auf fünf Jahrzehnte

1962    Gründung des Vereins durch betroffene Eltern, Freunde und Förderer
1963    erste Spielnachmittage im Jugendheim Kalverbenden
1964    Gründung einer Tagesbildungsstätte in der Alfonsstraße
1964    Einrichtung einer Anlernwerkstatt mit 20 Plätzen in der „Schwedenbaracke“ in
           der Brabantstraße
1965    Umzug der Tagesbildungsstätte mit 40 Plätzen in den Neubau Lintertstraße 33
1966    Umzug der Anlernwerkstatt mit 60 Plätzen ins „Forsthaus Siegel“ und Gründung
           der 2. Tagesbildungsstätte in der Brabantstraße
1968    erste Beschützende Werkstatt in der Grachtstraße mit 60 Plätzen und Einrichtung
           der 3. Tagesbildungsstätte in provisorischen Räumen im Jugendhaus Alfonsstraße
1971    Umzug dieser Einrichtung in die alte Schule Lintertstraße 150 mit 24 Plätzen
1975    Umzug in den Kindergartenneubau Lintertstraße 148 mit 32 Plätzen
1975    Einrichtung des Hauses Lintertstraße 150 für die Beratungsstelle und die ambulante
           Frühförderung sowie für die Geschäftsstelle. Durch den Aufbau der Sonderschule
           für geistig Behinderte werden die Tagesbildungsstätten (Schulersatz) zu
           Sonderkindergärten mit verringerter Platzzahl.
1976    Gründung Wohnheim Welkenrather Straße 11/15 mit 32 Plätzen
1976    zweiter Standort der Werkstatt für Behinderte – Abteilung Jülicher Straße
           (Schirmfabrik Brauer) bis 1988
1980    Werkstatt für behinderte Menschen wird eigenständige gGmbH
1980    Übernahme der Trägerschaft des Sprachheilkindergartens
 Brabantstraße 77
            (heute Ferberberg 9)
1984    Wohnheim Adenauerallee 36/38 mit 32 Plätzen
1986    Wohnheim Monschauer Straße 2 mit 46 Plätzen einschließlich Trainingswohnung
1986    Werkstattneubau Neuenhofstraße
1990    Erweiterungsbau der Frühförderstelle an der Lintertstraße 150
1991    Außenwohngruppe Kantstraße 19 mit 12 Plätzen
1992    Werkstattneubau Hergelsmühlenweg in Haaren
1993    Wohnheim Reutershagweg 11 mit 26 Plätzen
1996    Wohnheim Lützowstraße 9 mit 14 Plätzen
1998    Wohnheim Am Römerhof mit 38 Plätzen
1999    Gründung des Familienentlastenden Dienstes (FeD)
1999    Einführung des Betreutes Wohnens (BeWo)
2002    Wohnheim Lützowstraße 25 mit 10 Plätzen
2004    Gründung der Kontakt-, Koordinierungs- und Beratungsstelle (KoKoBe)
2004    Wohnheim Burggrafenstraße 61 mit 24 Plätzen
2006    Umzug Wohnheim Adenauerallee in das Wohnheim Thiensweg 4 mit 24 Plätzen
2008    Familienentlastender Dienst (FeD) wird gemeinnützige GmbH
2009    Umwandlung des Wohnheims Lützowstrasse 25 in eine Wohngruppe ,,ambulant
           betreutes Wohnen“ und Einrichtung des Wohnverbundes
2009    Umzug der Geschäftsstelle in die Adenauerallee 38 und Eröffnung des Freizeit- und
           Begegnungszentrums (Lebenshilfe-Haus) mit Einrichtung von 6 Wohneinheiten für
           Menschen mit Behinderung
2010   Eingliederung der Außenwohngruppe Kanststraße 19 in den Wohnverbund

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